• La’ie
    Tag 4

Highlights des Tages

Dole Plantation

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Einst die größte Konservenfabrik der Welt ...

haleiwa

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Das Surferparadies an der Nordküste Oahus ...

Waimea Arboretum im Waimea Valley

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Etwas versteckt und wenig touristisch ...

La’ie

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Hier ist Oahu so ganz anders und rau ...

unterwegs im Waimea Valley

Ein neuer Tag.
Ein ganz Besonderer. Unser 30.Hochzeitstag.

Viel länger haben wir heute noch nicht geschlafen, trotzdem beginnen wir den Tag mal ganz anders:
eine Medium-Flasche Veuve Clicquot zum Frühstück.
Das ist doch mal richtig Urlaub.

Auf dem Plan steht heute der Norden und der restliche Osten, den wir gestrn nicht geschafft haben.
Wir verlassen Honolulu auf dem H2 gen Norden.

# Dole Plantation

Erster Stopp ist die Dole Plantation.
Die "Dole Cannery", die 1903 von James Dole gegründet wurde und zeitweise die größte Konservenfabrik der Welt war, besteht heute aus einer, eher übersichtlichen Ananasplantage.
Das Haupthaus selbst, ist ein riesiger Geschenke- und Andenken-Shop mit Tinüff aller Art.
Auf dem Gelände bedindet sich der kostenpflichtige, dafür aber größte Irrgarten der Welt (wie alles in den USA immer das Größte der Welt ist). Den haben wir allerdings noch nie besucht.
Wir sind noch nicht oder nicht mehr im richtigen Alter
Interessant ist allerdings der kleine und kostenlose Garten rechterhand vom Haupthaus. Hier kann man verschiedene Ananassorten aus aller Welt sehen.
So erfährt man unter anderem auch, daß die Ananas eine Bromelie ist, un diese nach der Ernte nicht nachreft!
Den Garten fanden wir richtig gut.

So, aber uns interessiert hier eigentlich nur eins: das Ananaseis.
Das ist einfach das leckerste Ananaseis das wir kennen.

Dole Plantation, Oahu
Dole Plantation, Oahu

# Haleiwa

Weiter geht es bis Haleiwa.

Haleiwa, Oahu

Die H2 endet in Wahiawa.
Hinter dem Ort gabelt sich die Straße auf:
wer in den Westen der Insel will nimmt die R803 (Achtung eine Umrundung der Insel über die Westküste ist von hier aus nicht möglich).
Wer in den Osten will wählt die R99, die in Haleiwa zur R83 wird.
Die Route 83 schlängelt sich hier nun wieder an der Nordküste, weitesgehend der Küste entlang.

Haleiwa und die benachbarten Orte gehören zu Oahus bekanntesten Surferparadies.
Doch es ist Sommer und wellentechnisch absolute Flaute.

Die Orte der Nordküste machen einen eher alternativen und sehr naturbelassenen Eindruck.
Die Ferienhäuser passen sich gut dem Vorhandenen an.
Überall preisen Händler an primitivsten Ständen aktuelle Inselfrüchte an oder braten bzw. grillen frisch gefangene Shrimps in wellblechüberdachten Imbissen.

Haleiwa, Oahu
Haleiwa, Oahu

Alles hier hat seinen ganz besonderen Charme.

Haleiwa, Oahu

So "langweilig" sieht der Strand von Haleiwa im Sommer aus.

# Waimea Arboretum im Waimea Valley

Wir interessieren uns heute für das Waimea Valley.
Eventuell auch als "Waimea Valley Audubon Center" oder "Waimea Arboretum and Botanical Garden" bekannt.
Einst war es ein religiöser Ort der Ureinwohner Hawaii's.
An diesem Ort vermutet man die erste Besiedlung vor etwa 2000 Jahren.

Für 15USD Eintritt (Stand 2011 )spaziert man in einen Naturpark, an dessen Ende sich ein Wasserfall der in den Naturpool platscht.
Laut "Oahu Revealed", einer der wenigen Pools in den man auch schwimmen darf.

Der Park ist wie ein Arboretum angelegt,gut beschildert und sehr informativ.
Manch' eine Pflanze kennt man von zu Hause.
Nur daß sie zu Hause in mikriger Ausführung stehen.

Hale O Lono Heiau, Waimea Arboretum, Oahu

Unterwegs noch ein Hawaiischer Tempel, der Hale O Lono Heiau

Waimea Arboretum, Oahu
Waimea Arboretum, Oahu
Waimea Arboretum, Oahu
Waimea Arboretum, Oahu

Und das ist er nun: der Wasserfall in fast ausgetrockneter Variante.
Rainer kann sich wie immer nicht zurückhalten. Während ich noch einen Platz für unsere Belongings suche, ist er schon im Wasser. Und das ist auch gut so. Denn unter dem Wasser kolabiert ein Mann und verliert sein Bewußtsein. Die zwei Rettungsschwimmer quatschen angeregt mit Touristen und registrieren gar nicht diesen Vorfall. Erst als Andere auf Rainers Rufe die Zweie aufmerksam machen, schwimmen sie mit einem Board an den Wasserfall und transportieren den Mann zum Strand.

Nun hat Rainer den Pool für sich alleine.

Waimea Arboretum, Oahu
Waimea Arboretum, Oahu

Auf dem Rückweg schauen wir uns weiterhin auf dem Gelände um.
Entdecken dann einen Pfau der so gar nicht scheu ist.

Wir sind noch gar nich am Parkausgang, da fängt es an zu regnen.
Nun, das ist auf Hawai'i nicht so dramatisch.
Denn es ist herrlich warm.
Und meist dauert es nicht lange bis der "Spuk" wieder vorbei ist.

# La’ie

Über Haleiwa fahren wir nun weiter entlang der der Nordküste Oahus.
Im Ort La’ie, diesem so rauen Küstenabschnitt, nehmen wir die Naupaka Street bis zum absoluten Ende der Straße.
Dieser Landzipfel liegt so frei, daß hier der Wind in ungebremster Stärke durchpfeift.
Zerklüftete und durch Wasser geformte, seltsam aussehende Felsen schauen aus dem Wasser.
Schön hier. So ganz anders und viel rauher als in Waikiki.

La’ie, Oahu
La’ie, Oahu
La’ie, Oahu
La’ie, Oahu
La’ie, Oahu
La’ie, Oahu

das linke Ende sieht doch aus wie eine Haischnauze, oder?

Jetzt, am Nachmittag schieben sich die Wolken von den Bergketten rüber und es gibt immer wieder örtlich begrenzten Regen.

Waimanalo,Kane'ohe Bay, Oahu

Wieder in Honolulu angekommen entschließen wir uns die Reservierung für heute Abend sausen zu lassen. Wir hätten uns für dieses Restaurant noch einmal chick machen müssen. Dazu haben wir momentan so gar keine Lust.
Die Entscheidung fältt auf das Outback am Ala Moana Blvd.

Dieses Outback hat keinen Parkplatz.
Doch einen Block weiter kann man an der Marina preiswert parken.
Und bevor wir im Restaurant verschwinden, genießen wir die letzten Strahlen vor dem Sonnenuntergang.

marina, Oahu